LUKS: Ein Rundgang durch unsere Firmenzentrale

Ein Blick genügt und man erkennt rasch die starke Verbindung der neuen LUKS-Firmenzentrale zu Natur und Technik:


Eine erdige, braun-rote Fassade mit hinaufwachsender Begrünung, zahlreiche neugepflanzte Bäume und Sträucher sowie viel Holz, Glas und Licht.

In zwei Stockwerken (EG und OG) befinden sich auf einer Gesamtnutzungsfläche von 2268 m² Rezeption, Büros, ein Schauraum, Aufenthaltsbereiche, eine Lagerhalle und Werkstatt sowie Schulungsräume, die der gesamten Landsteiner Unternehmensgruppe, aber auch Schulen und wissenschafts- und technikorientierten Events dient.

Die Innovation des LUKS-Betriebsgebäudes liegt in seiner Umsetzung, die messbar verdeutlicht, dass Wachstum und Beschäftigung kosten- und ressourceneffizient erreicht werden können, indem die Innovationsfähigkeit österreichischer Betriebe sowie die topographischen Gegebenheiten sowie regional wachsenden Baustoffe optimal genutzt werden.

Als Elektroinstallationsbetrieb mit hohem Fokus auf erneuerbare Energien und innovative Lösungen freut es uns sehr, dass unser Gebäude die Gold-Auszeichnung des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation & Technologie erhalten hat.

Mit 950 von 1.000 zu erreichenden Punkten ist diese Auszeichnung für unsere LUKS-Zentrale sinnbildlich für unseren Tech-Fokus!

Dieses Vorzeigeprojekt untermauert den Wunsch von LUKS , in der unmittelbaren Region als Vorreiter in puncto nachhaltiger Energien sowie als innovativer Impuls- und Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Deshalb wurde das Projekt mit der Absicht umgesetzt, bestehende Baunormen im Klimaschutz zu übertreffen.

Es wundert nicht, dass besonderes Augenmerk bei der Umsetzung des LUKS-Betriebsgebäudes auf eine verantwortungsvolle und nachhaltige Bauweise mit regionalen Baustoffen gelegt worden ist.

Als Baumaterial wurde unter anderem auf über 190m³ heimisches Holz gesetzt, welches rund 110 Tonnen CO2 bindet. Bei Planung und Bau wurden bekannte regionale Dienstleister gewählt um mit kürzeren Anfahrtswegen die CO2- Belastung bei der Projektumsetzung weiter zu mindern.