Auslandspraktikum: Arbeiten in Italien

Auslandspraktikum Italien Landsteiner Luks

Unser Kollege Tobias hat im Rahmen der Initiative „Let’s Walz“ von der WKNÖ und AKNÖ mehrere Wochen in der Toskana Arbeits- und Lebenserfahrung sammeln können.

Il dolce lavoro in Italia!

Wer würde einem Praktikum im sonnigen Süden nicht zustimmen? Da es bei Landsteiner immer etwas zu erleben gibt, hat unser Kollege Tobias ein mehrwöchiges Praktikum in der Toskana absolviert.

Der in Ausbildung befindliche Elektroinstallationstechniker hat uns seine Eindrücke nach seiner Rückkehr in das (nicht ganz so) sonnige Amstetten geschildert.

Im Rahmen der Initiative „Let’s Walz“ von der WKNÖ und AKNÖ konnte sich Tobias die Arbeitsweise unseres Partnerbetriebs im Bereich der Elektroinstallationstechnik genauer ansehen.

Neben der Arbeit war für Tobias noch ausreichend Zeit, den schiefen Turm von Pisa und die Kathedrale von Florenz zu besichtigen. Strandausflüge nach Vernazza und Manarola rundeten die Freizeitaktivitäten ab, die in insgesamt 13 geschriebenen Postkarten endeten.

Die Zeit in Italien macht sich durch kulturelle Unterschiede im Vergleich zur Heimat bemerkbar, wie Tobias berichtete: „Zu Mittag haben wir immer 2 Stunden Pause wegen der Hitze gemacht. In dieser Zeit haben auch Supermärkte und andere Geschäfte zugesperrt. Außerdem scheint es keine Verkehrsregeln zu geben. Da fährt manch einer auch mit einem 100er durchs Ortsgebiet.“

Und das berühmte Gestikulieren beim Reden, das unseren Nachbarn gerne nachgesagt wird? „Ja, das stimmt“; bestätigt Tobias und schließt ab: „Mit der Zeit fängt man selbst auch damit an, mit den Händen zu reden!“

Und würde Tobias noch einmal ein solches Auslandspraktikum machen? – „Sicherlich!“

 

Eine Lehre bei Landsteiner zahlt sich immer aus!

Sei es nun im sonnigen Süden Italiens oder in Amstetten: Wenn der Nachwachs in der Landsteiner Unternehmensgruppe lernt, dann hat er etwas zu erzählen! In unserer Unternehmensgeschichte haben wir schon über 700 jungen Menschen mittels Lehre eine großartige Ausbildung ermöglicht und die Wegsteine einer beruflich erfolgreichen Zukunft gelegt.

Dem Fachkräftemangel begegnet man in der Landsteiner Gruppe neben gutem Ruf – ein Resultat guter Arbeitsbedingungen, wirtschaftlicher Stabilität und gelebter Fairness – vor allem mit einem Anreizsystem: „Um für die nächste Generation attraktiv und zukunftsfit zu bleiben, haben wir mit dem ‚Superbonus‘ ein Prämiensystem für Lehrlinge entwickelt“, erklärt Ing. Thomas Landsteiner.

Alle Lehrlinge, die auf der Baustelle fleißig mit anpacken und ein gutes Berufsschuldzeugnis vorweisen können, erhalten über die gesamte Lehrzeit den Superbonus in Höhe von bis zu € 7.000,-. Gerade in Zeiten spürbarer Teuerung sind Geldleistungen von Seiten der Unternehmen ein nicht außer Acht zu lassender Hygienefaktor geworden. Die Ausbildung und der Erhalt von Fachkräften sind Herausforderungen, die es im Sinne qualitativen wirtschaftlichen Wachstums zu bewältigen gilt.

„Jeden Sommer starten in unserer Unternehmensgruppe im Schnitt 10-15 Lehrlinge ihr Abenteuer in der Welt der Elektroinstallationstechnik. Wir freuen uns besonders, dass wir heuer gleich 18 jungen Erwachsenen eine Chance auf eine Ausbildung ermöglichen können“, führt Prokurist Lukas Landsteiner aus: „Rund 50 Lehrlinge bilden wir laufend im Unternehmen aus und deren Kompetenzerweiterung liegt uns ausgesprochen am Herzen. Neben den fachlichen Lerninhalten hilft ein gelebter Onboarding-Prozess bei der raschen Integration in den Arbeitsalltag.“

Die zuständigen Mentoren können mit Hilfe laufender Schulungen die Ausbildungsqualität optimieren und legen ebenso Wert auf die Entwicklung sozialer Kompetenz durch Teambuilding-Events und gemeinsame Mitarbeiteraktivitäten.
„Denn nur durch höchste Qualität in Ausbildung in Kombination mit beruflicher Perspektive“, schließt Lukas Landsteiner ab, „können wir gute Fachkräfte hervorbringen und diese auch halten.“ 

 

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